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13.12.2018

Vielerorts Wald und Wild im Einklang

Ergebnis zeigt großen Einsatz von Jägern Waldbesitzern und Forstleuten, viele grüne...


03.12.2018

Jagdhunde in Gefahr?

Das Aujeszky-Virus kommt bei Wildschweinen häufig vor. BR-Mediathek...


10.11.2018

Wie gefährlich ist die Hasenpest?

Jäger aus der Oberpfalz sind offensichtlich an der Hasenpest erkrankt, so können Sie sich...


07.11.2018

Vorsicht Autofahrer: Erhöhte Wildunfallgefahr

Jägerverein Neustadt/Aisch und Umgebung warnt vor erhöhter Wildunfallgefahr...


06.11.2018

Hubertusmesse in Münchsteinach

Bericht NN-ONLINE...


06.11.2018

Eröffnung der Wildbretwochen im Landkreis

Vom 10. bis 25. November können sich Feinschmecker aus der Region freuen - Bericht NN-ONLINE


24.07.2018

Jahreshauptversammlung und Pflichthegeschau 2018

Bericht NN-ONLINE....


02.08.2015 Von: Jo Fahsl

Fuchsräude weiter auf dem Vormarsch

Der Jägerverein informiert erneut über die sich ausbreitende Fuchsräude, nachdem sich die Problematik keinesfalls verbessert, im Gegenteil sogar verschlechtert hat.


Es wurden am helllichtem Tage von der Seuche befallene Tiere von Wildkameras aufgenommen oder gar aus dem fahrenden Auto fotografiert. Was auch zeigt, dass wie längere Zeit schon beobachtet, die verlorengegangene natürliche Scheu der Tiere eine Ansteckungsgefahr erhöht.

Wie wir vom Jägerverein Neustadt feststellen mussten, wird die Berichterstattung über die Suche von der Bevölkerung als Panikmache der Jäger ausgelegt, die hier versuchen, die Gassigeher oder die mit ihrem Hund Sport Ausübenden aus den Jagdrevieren fernzuhalten. Dazu stellen wir fest, dass die Jägerschaft wohl weiß, was öffentliche Wege bedeuten und diese für alle zugänglich sind.

Wir verstehen uns als Freund der Bürger und möchten die wirklich gegebene Gefahr auf die Ausweitung der Räude auf Haustiere weitgehendst vermeiden.

Hier nochmal der Hinweis: Leinen Sie Ihren Hund in unübersichtlichem Gelände an, versuchen Sie, Ihrer Katze eventuelles Streunen abzugewöhnen. Alleine der indirekte Kontakt reicht zur Ansteckung aus. Abgekratzt oder geschüttelt verbleiben die für die Ansteckung verantwortlichen Milben über Tage hinweg in der Umgebung.

Falls Sie ein verendetes Tier finden, dieses keinesfalls berühren. Informieren Sie das zuständige Veterinäramt bzw. den zuständigen Revierpächter oder die Polizei, die über die Zuständigkeit der Reviere Bescheid weiß.