Einzelnachricht

 

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19.02.2020

Fuchs- und Raubwildwochen in der Hegegemeinschaft NEA I

Abschluss mit Streckelegen fand am 15.02.2020 in Stöckach statt...


08.02.2020

Mit dem Gewehr gegen den Klimawandel, geht’s noch?

Selbsternannte Ökojäger machen mobil gegen das Reh...


24.09.2019

Jagd ohne Hund ist Schund

Jagdliche Brauchbarkeitsprüfung des Jägervereins Neustadt/Aisch und Umgebung e. V.


28.04.2015

Jahreshauptversammlung 2015

Bilderstrecke der Jahreshauptversammlung mit Pflichthegeschau am 24. April 2015


20.04.2015

„Unser Niederwild verdient Zukunft!“

Video zum Landesjägertag 2015 in Weiden i.d.OPf. mit Redebeitrag unseres 1. Vorsitzenden Walter...


16.04.2015

Faszination Naturfotografie

Jagd mit Büchse und Kamera: „Es gibt halt nichts Schöneres als was Schönes!“


05.04.2015

"Erste Hilfe bei Jagdhunden"

Bericht über die Veranstaltung "Erste Hilfe bei Jagdhunden" des Jägervereins Neustadt a. d. Aisch...


24.09.2019

Jagd ohne Hund ist Schund

Jagdliche Brauchbarkeitsprüfung des Jägervereins Neustadt/Aisch und Umgebung e. V.


Alle, die einen Jagdhund führen, wissen, dass an diesem Spruch etwas dran ist. Natürlich kann nicht jeder Jäger einen Hund halten. In jedem Revier aber sollte auf jeden Fall ein brauchbarer Jagdhund zur Verfügung stehen und für viele Jagdarten ist der auch Pflicht.

 

Beim Führerschein ist es selbstverständlich, dass man sich theoretische und praktische Kenntnisse erwirbt, bevor man sich ans Steuer setzt. Das gleiche gilt für die Arbeit mit dem Hund. Denn ein Hund wird nur dann zu einem wirklichen Jagdhund, wenn seine angeborenen Fähigkeiten – wie seine Jagdpassion, seine feine Nase und seine Freude am Apportieren – durch eine qualifizierte Ausbildung geweckt, gefördert und gefordert werden.

 

Dementsprechend wurden dieses Jahr 15 Jagdhundegespanne durch das BJV-Ausbildungsteam rund um die Hundeobfrau des Neustädter Jägervereins, Alexandra Schmidt mit Kollegen Albin Busch, im entsprechenden Lehrgang intensiv auf die jagdliche Brauchbarkeitsprüfung vorbereitet.

 

Im März wurde mit der Vorbereitung auf die Dressurprüfung gestartet. Diese kann von Jägern und Privatpersonen abgelegt werden und beinhaltet Komm-, Down- und Apportier-Kommandos sowie verschiedene Unterordnungs-Übungen.

 

Der anschließend durchgeführte Brauchbarkeitslehrgang mit den Fächern Gehorsam, Schussfestigkeit, Schweißarbeit, Verlorenbringen von Haar- und Federwild sowie Wasserarbeit endete am letzten Samstag mit der Prüfung zur Feststellung der jagdlichen Brauchbarkeit. Nach den einführenden Worten der Hundeobfrau und des Jägervereinsvorstizenden Walter Billmann wurde traditionell von Jagdhornbläsern musikalisch auf die abzulegenden Aufgaben eingestimmt.  Eine Vielzahl unterschiedlicher Jagdhunderassen absolvierte unter den strengen Augen der Richter die Prüfung. Vom Deutsch Drahthaar, Borderterrier, Dackel, Weimeraner, Kleiner Münsterländer, Magyar Viszla, Labrador Retriever bis hin zum Deutsch Langhaar haben die Gespanne die Prüfung mit Bravur bestanden. Somit stehen in den heimischen Revieren rund um Neustadt und Scheinfeld weitere 15 brauchbare Jagdhunde zur waidgerechten Jagdausübung zur Verfügung.