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24.09.2019

Wildunfallgefahr

Vorsicht Autofahrer...


24.09.2019

Jagd ohne Hund ist Schund

Jagdliche Brauchbarkeitsprüfung des Jägervereins Neustadt/Aisch und Umgebung e. V.


14.08.2019

Ferienprogramm

Ausflug ins Tier- und Jagdmuseum nach Altershausen...


14.08.2019

Nur Wald mit Wild ist gelebte Ökologie – Schluss mit Botschaften von Balkonbiologen und Verbalökologen

Wer – wie eine kleine Gruppe selbsternannter Ökojäger – nur rigoros „Wald vor Wild“ als...


29.04.2019

Jahreshauptversammlung und Hegeschau 2019

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24.07.2018

Jahreshauptversammlung und Pflichthegeschau 2018

Bericht NN-ONLINE....


02.08.2015

Fuchsräude weiter auf dem Vormarsch

Der Jägerverein informiert erneut über die sich ausbreitende Fuchsräude, nachdem sich die...


24.09.2019

Jagd ohne Hund ist Schund

Jagdliche Brauchbarkeitsprüfung des Jägervereins Neustadt/Aisch und Umgebung e. V.


Alle, die einen Jagdhund führen, wissen, dass an diesem Spruch etwas dran ist. Natürlich kann nicht jeder Jäger einen Hund halten. In jedem Revier aber sollte auf jeden Fall ein brauchbarer Jagdhund zur Verfügung stehen und für viele Jagdarten ist der auch Pflicht.

 

Beim Führerschein ist es selbstverständlich, dass man sich theoretische und praktische Kenntnisse erwirbt, bevor man sich ans Steuer setzt. Das gleiche gilt für die Arbeit mit dem Hund. Denn ein Hund wird nur dann zu einem wirklichen Jagdhund, wenn seine angeborenen Fähigkeiten – wie seine Jagdpassion, seine feine Nase und seine Freude am Apportieren – durch eine qualifizierte Ausbildung geweckt, gefördert und gefordert werden.

 

Dementsprechend wurden dieses Jahr 15 Jagdhundegespanne durch das BJV-Ausbildungsteam rund um die Hundeobfrau des Neustädter Jägervereins, Alexandra Schmidt mit Kollegen Albin Busch, im entsprechenden Lehrgang intensiv auf die jagdliche Brauchbarkeitsprüfung vorbereitet.

 

Im März wurde mit der Vorbereitung auf die Dressurprüfung gestartet. Diese kann von Jägern und Privatpersonen abgelegt werden und beinhaltet Komm-, Down- und Apportier-Kommandos sowie verschiedene Unterordnungs-Übungen.

 

Der anschließend durchgeführte Brauchbarkeitslehrgang mit den Fächern Gehorsam, Schussfestigkeit, Schweißarbeit, Verlorenbringen von Haar- und Federwild sowie Wasserarbeit endete am letzten Samstag mit der Prüfung zur Feststellung der jagdlichen Brauchbarkeit. Nach den einführenden Worten der Hundeobfrau und des Jägervereinsvorstizenden Walter Billmann wurde traditionell von Jagdhornbläsern musikalisch auf die abzulegenden Aufgaben eingestimmt.  Eine Vielzahl unterschiedlicher Jagdhunderassen absolvierte unter den strengen Augen der Richter die Prüfung. Vom Deutsch Drahthaar, Borderterrier, Dackel, Weimeraner, Kleiner Münsterländer, Magyar Viszla, Labrador Retriever bis hin zum Deutsch Langhaar haben die Gespanne die Prüfung mit Bravur bestanden. Somit stehen in den heimischen Revieren rund um Neustadt und Scheinfeld weitere 15 brauchbare Jagdhunde zur waidgerechten Jagdausübung zur Verfügung.